Warum professionelle Newsletter-Software einsetzen?


Warum professionelle Newsletter-Software einsetzen?

Warum sollte man zum Versenden von Newslettern eine spezielle Software einsetzen? Schließlich kann man das doch genauso gut mit jedem Standard-Email-Programm machen, oder? Weit gefehlt. Für jeden Unternehmer, der wirklich effektives Online-Marketing betreiben möchte, ist ein professionelles Newsletter-Tool unverzichtbar. Hier sind die zehn besten Gründe dafür:


1. Leistungsfähige und sichere Server
Die Grundvoraussetzung für jeden Newsletter-Versand ist die Möglichkeit, eine große Anzahl von Mails in kurzer Zeit zu versenden. Die Server der gängigen Mailservice-Provider, wie Google oder GMX, lassen dies nur eingeschränkt zu. Massenmails, die z.B. über den eigenen GMX-Account versendet werden sollen, werden blockiert.Die Server eines professionellen Newsletter-Dienstleisters sind dagegen auf diese Art des Mailversands ausgelegt und haben auch mit großenVolumina keine Probleme.

2. Newsletter-Editor
Im Unterschied zu einem üblichen Email-Programm kann man mit einer professionellen Software optisch und technisch anspruchsvolle Newsletter erstellen – im Idealfall sogar, ohne dafür Programmierkenntnisse zu benötigen. Über einen HTML-Editor mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche lassen sich leicht eigene Texte und Bilder in vorhandene Themenvorlagen einfügen, sodass in kurzer Zeit ein ansprechender, professioneller Werbebrief entsteht.Wichtige technische Elemente, wie der Abmeldelink oder das Impressum, können mit wenigen Klicks in die Vorlage integriert werden.

3.Zielgruppensegmentierung
Jedem potentiellen Empfänger sollten beliebig viele Attribute zugeordnet werden können, sodass sich Ihr Empfängerstamm in homogene Zielgruppen einteilen lässt.Wenn der Newsletter zum Versenden vorbereitet wird, ist es wichtig, anhand von Filterkriterien die relevanten Empfängergruppen leicht auswählen zu können. So lässt sich sicherstellen, dass wirklich nur die Kunden den Newsletter erhalten, für die er auch interessant ist. Denn je höher die Relevanz für die Empfänger ausfällt, desto erfolgreicher wird das Mailing letztendlich sein.

4. Multikanalstrategie
Damit die jeweilige Newsletter-Kampagne eine große Reichweite entfaltet, kombinieren professionelle Dienstleister Email- und SMS-Versand. Wenn darüber hinaus noch eine Social-Media-Anbindung zur Verfügung steht, über die eine Kurzform des Newsletter-Inhalts automatisiert bei Facebook und Twitter gepostet werden kann, dann kann darüber eine effektive Multikanalstrategie zum Einsatz kommen.

5. Whitelist-Zertifizierung
Allerdings bleiben selbst eine präzise Zielgruppensegmentierung und die beste Multikanalstrategie wirkungslos, wenn der Newsletter gar nicht beim Empfänger ankommt. Anders als ein normales Email-Programm erreicht eine professionelle Newsletter-Softwarehöchste Zustellraten: Wenn die entsprechenden Mail-Server auf den einschlägigen Whitelists geführt werden, kann dadurch sichergestellt werden, dass die versendeten Mails nicht als Spam eingestuft werden.

6. Statistische Auswertung
Für eine erfolgreiche Marketing-Strategie ist es unverzichtbar, die für bestimmte Zielgruppen interessantesten Inhalte zu ermitteln. Das geht am einfachsten und effektivsten über eine fundierte statistische Auswertung jedes einzelnen Mailings. Mithilfe professioneller Software lässt sich nachvollziehen, von wem, wo und wie lange der jeweilige Newsletter gelesen wurde und welche verlinkten Seiten am häufigsten besucht wurden. Auf der Grundlage dieser Informationen können die nächsten Newsletter gezielt auf die Interessen der Kunden zugeschnitten und so die Reaktionsraten signifikant gesteigert werden.

7. Feedback-Funktion
Über eine Feedback-Funktion könnenauch Abmeldungen dabei helfen, das Newsletter-Angebot zu verbessern. Kündigt ein Empfänger das Mail-Abonnement, kann er seine Gründe dafür angeben und auf diese Weise Anregungen für eine technische, visuelle oder inhaltliche Optimierung liefern.

8. Freemium-Modell
Für Gründer und kleinere Unternehmen wird es interessant, wenn der Dienstleister ein monatliches Email-Freikontingent anbietet, über das man die Newsletter-Software kostenlos, unverbindlich, werbefrei und ohne Risikoausprobieren kann.

9. Vorteile eines deutschen Dienstleisters
Die Nutzung außereuropäischerNewsletter-Dienstleister ist für deutsche Unternehmen rechtlich problematisch und auch aus praktischen Gründen nicht zu empfehlen. Anders als z.B. in den USA unterliegt die Datenspeicherung und -verwendung in Deutschland strengen Richtlinien. Wird ein deutsches Unternehmen Kunde bei einem amerikanischen Newsletter-Versender, verliert es nicht nur die Kontrolle über die eigenen Daten, sondern geht auch ein rechtliches Risiko ein. Weitere wichtige Argumente, die für einen deutschen Dienstleister sprechen, sind das Whitelisting bei deutschen Mailservice-Providern und natürlich ein deutschsprachiger Support.

10. Software as a Service
Optimalerweise ist die Newsletter-Software vollständig über das Internet erreichbar, sodass man weder ein Programm auf dem lokalen System installieren noch sich mit Konfigurationen und Aktualisierungen herumschlagen muss. Eine SaaS-Software steht überall auf der Welt zur Verfügung und ist immer auf dem neuesten Stand.

Das alles bietet die Newsletter Software von Newsletter2Go. Und den allergrößten Vorzug gegenüber jedem Email-Programm gibt es noch kostenlos obendrauf: unseren kompetenten Support. Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen rund um das Thema Newsletter-Versand und geben Ihnen Tipps, wie Sie mehr aus Ihrem Online-Marketing machen können.


Über den Autor

Steffen Schebesta ist Gründer und Geschäftsführer der Smoton GmbH mit Sitz in Berlin. Mit dem Service Newsletter2Go bietet das Unternehmen ein benutzerfreundliches SaaS-Tool für das Versenden von personalisierten Email- und SMS-Newslettern.

schebesta[at]newsletter2go.de · www.newsletter2go.de


Comments (1)

 

  1. Michael Grohe sagt:

    Hallo Herr Schebesta,

    viele interessante Aspekte, die Sie hier angeben und ich stimme Ihnen prinzipiell in allen Punkten zu.
    Natürlich muss man von Fall zu Fall abwägen, welche Anforderungen ein Newsletter Management System erfüllen muss. Für einige Nutzer ist ein Statistik System unabdingbar, für andere zu vernachlässigen. Wichtig ist, dass die Botschaft ansprechend gestaltet werden kann. Die Rechtslage muss vom System und dem Benutzer aber auch beachtet werden.

    Wer noch Bedarf hat, kann sich ja mal emmasys.de anschauen. Ist ein kostenloses Newsletter Management System, das ich im Rahmen meines Studiums entwickelt habe.

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